Hund mit blauer Zahnbürste
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Die Zähne des Hundes sind Angriffsfläche für Bakterien und Keime. Sind sie entzündet, können sie Herz, Leber oder auch Niere schaden – weshalb es wichtig ist, sie sauber und somit gesund zu halten.

Also ran an Zahnbürste und -paste – am besten mit Geflügelgeschmack oder ähnlichem. Um den Hund ans Putzen zu gewöhnen, sollte er zuerst einmal ein klein wenig von der Hundezahnpaste vom Finger abschlecken. So weiß er, dass da jetzt etwas Leckeres kommt. Dann etwas davon auf eine weiche Zahnbürste für Hunde oder eine Fingerzahnbürste geben und vorsichtig mit dem Putzen beginnen. Am besten von oben nach unten, zuerst bei den Backenzähnen und vor allem nur kurz, um den Hund nicht gleich zu überfordern. Schließlich soll er sich das möglichst jeden zweiten Tag gefallen lassen. Nach und nach bis zu den hintersten Vorder- und Eckzähnen vorarbeiten – dazu allerdings nicht das Hundemaul öffnen, sondern einfach die Lefzen nach oben ziehen.

 

Nicht verzagen

Richtiges Putzen braucht Übung – und Geduld. Weniger und kürzer ist anfangs sicher mehr. Einfach einen Klecks leckere Hundezahnpaste auf Zahnbürste oder Fingerling geben, Lefze hochziehen, losputzen. Das nur bei den Außenflächen zu tun, ist beim Hund übrigens ausreichend.