Tierheime stellen sich vor

Tierheime sind wertvolle Einrichtungen, denn sie nehmen Tiere auf, die aus den unterschiedlichsten Gründen ihr Zuhause verloren haben, gefunden oder ausgesetzt wurden oder deren Familien schlicht und einfach nicht mehr für sie sorgen können oder wollen.

Viele Probleme der Heimtierhaltung fangen Tierschutzvereine mit ihren Tierheimen in ehrenamtlicher Arbeit auf: sie gehen Hinweisen auf Tierquälerei und nicht artgerechte Haltung nach, nehmen unbedacht angeschaffte Haustiere auf und geben sie an neue Tierhalter weiter und übernehmen die kommunale Aufgabe der Abwehr von Gefahren durch streunende Tiere und betreuen verwilderte Haustiere (Quelle: Wikipedia).

In Österreich gibt es zahlreiche Tierheime für Tiere aller Art und auch solche mit Spezialisierung. Einen großen Anteil an Tierschutzhäusern halten die verschiedenen Tierschutzvereine. In den Tierschutzhäusern werden die Tiere je nach Grund der Abgabe in verschiedene Gruppen eingeteilt. So gibt es zunächst die Abgabetiere, die aus einem wie auch immer gearteten Grund vom Tierhalter an das Tierheim übergeben werden. Wird ein Pensionstier – also ein Tier, das eigentlich nur über einen kurzen Zeitraum, wie beispielsweise während eines Urlaubs oder eine Krankenhausaufenthaltes im Tierheim untergebracht wird – nicht mehr abgeholt, so wird es zum Abgabetier.

Dann gibt es Fundtiere, also durch entlaufen, aussetzen oder dergleichen herrenlos gewordene Tiere. Eine weitere Gruppe ist die der in Notfällen abgenommenen oder beschlagnahmten Tiere und dann gibt es auch noch die Tierschutztiere. Das sind Tiere, die von Privatpersonen oder auch Mitgliedern einer Tierschutzorganisation aus dem Ausland nach Österreich eingeführt und fürs erste in einem Tierschutzhaus untergebracht werden. (Quelle: www.stadt-wien.at)