Ernährung

Kaum ein Thema, das die immer größer werdende Hunde-Gemeinschaft mehr bewegt, als die richtige Ernährung des vierbeinigen Lieblings. Zu bedenken gibt es bei dabei schließlich so einiges.

Angefangen damit, was gefüttert werden soll: Rohes Fleisch mit püriertem Gemüse, Trockenfutter, Nassfutter? Frauchen und Herrchen stehen dabei vor der Qual der Wahl, sollten bei allem aber immer auf eine gute Qualität des Futters achten.

Barf, Trocken oder Nass?

Barfen, also Biologisch artgerechte Rohfütterung, erfreut sich immer größerer Beliebtheit, und ist der Ernährung des Wolfes nachempfunden. Barfen ist zudem sehr viel unkomplizierter, als es auf den ersten Blick vermuten lässt. Fleisch und püriertes Gemüse können vorbereitet und eingefroren werden, auch für die Nährstoffe ist in der Regel gesorgt. Hier sollte der Hund im Normalfall innerhalb von vier Wochen alles haben.

Die Trockenfütterung ist die wohl unkomplizierteste Variante, seinen Hund zu ernähren. Achtet man auf einen hohen Fleisch- und einen geringen Getreidegehalt, also darauf, dass das Futter wenige Füllstoffe enthält, ist dagegen aber nichts einzuwenden.

Mit dem Nassfutter verhält es sich ähnlich. Wie beim Trockenfutter ist auch auf einen hohen Fleischanteil zu achten, das trägt ganz erheblich zu einer gesunden Ernährung des Hundes bei.

Und wie oft?

Wie oft am Tag man den Hund füttern sollte, ob mehrmals oder nur einmal, und wie groß die Portionen sein sollten, hängt meist von der Rasse, dem Alter des Hundes und seinem Bewegungsdrang ab. Üblicherweise reicht es, einmal pro Tag zu füttern, empfindliche Hunde, große Rassen und ältere Hunde eher mehrmals täglich.